Trinitatiszeit

Liebe Gemeindemitglieder,
wir freuen uns, Sie wieder zum Gottesdienst willkommen zu heißen. Weil uns Ihre Gesundheit am Herzen liegt, bitten wir um Ihr Verständnis, dass die Auflagen des Schutzkonzeptes beachtet werden müssen.
Dazu gehört u.a.:
–  Einhaltung eines Abstandes von mindestens 2 m (ab dem 22.06.2020  1,5 m) nach allen Seiten, auch beim Betreten und Verlassen der Kirche. Die Plätze in der Kirche sind entsprechend markiert. Die Höchstteilnehmerzahl ergibt sich aus den vorhandenen Plätzen.
–  Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (diese können Gottesdienstbesucher vor dem Gottesdienst auch von uns bekommen, eine Spende von 1 Euro hierfür (in die Box „Eigene Gemeinde“) ist wünschenswert.
– Personen mit akuter Erkrankung, Atemwegsproblemen oder Fieber und solche, die innerhalb der letzten 14 Tage zu einem COVID-19 Erkrankten Kontakt hatten oder selbst positiv getestet sind, dürfen nicht teilnehmen.
–  Es liegen keine Gesangbücher aus. Gottesdienstbesucher können gern ihr eigenes Gesangbuch mitbringen, es werden aber auch Liedzettel ausliegen.
–  Es steht ein Desinfektionsmittelspender (kontaktlos) am Eingang zur Verfügung.

Bleiben Sie behütet.
Ihre Christuskirche Hof

Sonntag, 25. Oktober 2020   20. Sonntag nach Trinitatis
9.30 Uhr Festgottesdienst zur Jubelkonfirmation mit Pfarrer Müller

„Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.“ | Micha 6,8

Regeln zum guten Leben
Was ist richtig? Was ist falsch? In einer Welt, in der ich oft nur Grautöne sehe, hätte ich das gerne: klare moralische Grundregeln und Verhaltensmaßstäbe, an denen ich mich ausrichten kann.
Der 20. Sonntag nach Trinitatis kommt diesem Bedürfnis entgegen und zeigt Wege zum guten Leben auf: die Bibel, die einen würdigen und respektvollen Umgang miteinander lehrt, und Institutionen wie die Ehe, die das Zusammenleben zweier Menschen gut ordnet. Vor allen Ordnungen steht jedoch Gottes Treue, sein Bund mit den Menschen und seine Liebe, die stark ist wie der Tod. Wer nach Gott in seinem täglichen Leben fragt und nach dem, was den Menschen dient, der wird Regeln nie sklavisch anwenden, sondern im christlichen Geist der Liebe und der Freiheit.
Quelle: Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern
—————————————————————————————————————-

Veranstaltungen sowie Treffen der Gruppen und Kreise sind ab 22.06.2020 unter Auflagen wieder möglich. Wir halten Sie auf dem Laufenden (siehe auch Terminliste).


Die Gebetszettelwand in unserer Kirche – von Kindern und Erwachsenen.
Hier einige Detailbilder:  1     2    3     4    5

Die Christuskirche ist täglich von 8.00 – 20.00 Uhr für Sie geöffnet.


Hier das Geläut unserer Christuskirche.

Im Internet stehen täglich kurze Andachten und Gottesdienste zur Verfügung z.B.

www.br.de/religion

www.zdf.de/gesellschaft/gottesdienste

www.deutschlandfunk.de/kirchensendungen.915.de.html

https://www.evangelisch.de/inhalte/167178/14-03-2020/corona-wo-digitale-kirche-jetztstattfindet-gottesdienste

Monatsspruch Oktober 2020

Rufnummern für die Seelsorge:

Pfarrer Martin Müller (1. Pfarrstelle)  Tel. 0 92 81- 9 32 02

 Pfarrer Wolfram Lehmann, (2. Pfarrstelle – Vertretung 0,25 – DO bis SO)  Tel. 0172- 8 488 955

Pfarrer Michael Zippel (Klinikseelsorge) Tel. 09281- 83 71 14

Unter der Rufnummer 0152 – 07072211 hat das Dekanat Hof ein Seelsorge-Telefon geschaltet. Es ist ergänzend zu den Pfarrämtern gedacht, damit immer ein Seelsorger/-in zu erreichen ist.

Weiterhin gibt es noch die überregionale Telefonseelsorge, die unter der Nummer 0 800 111 0111 jeden Tag rund um die Uhr zur Verfügung steht.


Jahreslosung 2020

Erwachsenenbildung

„Basiswissen Christentum“ wird fortgesetzt

Im Frühjahr mussten wir die Vortragsreihe abbrechen – doch vielleicht blicken wir mit neuen Augen wieder auf die biblische Überlieferung. Im Gemeindesaal haben wir viel Platz, so dass wir die geforderten Abstände auch weiterhin einhalten können. Ich freue mich auf eine neue Runde „Basiswissen Christentum“!

Freitag, 23. Oktober von 17.00 bis 19.15 Uhr (mit Imbisspause)
Sprachrohr Gottes – Gotteserinnerung in dürren Zeiten: die Propheten

Ein Prophet ist einer, der voraussagen kann, was in der Zukunft geschieht. Normalerweise ist das unsere Vorstellung für Vergangenheit und die Zeit, in der wir leben. Gibt es tatsächlich solche „Prophezeier“ mit übernatürlichen Fähigkeiten – oder gebrauchen sie ihren Menschenverstand nur besonders sensibel und sind empfänglich für kaum bemerkbare Zeichen der Zeit? Die biblischen Propheten, wie z.B. Amos oder Jesaja, waren weniger Voraussager als Erklärer: Sie sagten etwas über den Ist-Zustand der Welt, über die Gesellschaft, die Verhältnisse im Land, in dem die Menschen lebten. Und erinnerten die Herrschenden an ihren Auftrag, den sie von Gott hatten. Ins Gespräch kommen wollen wir über die biblische Prophetie– und wollen überlegen, welche prophetischen Aussagen die heutige Welt nötig hat.

Freitag, 27. November 17.00 bis 19.15 Uhr (mit Imbisspause)
Opfer – Verschenktes Leben?

Erniedrigung, Aufopferung und das Kreuz – wie ist der Tod Jesu zu verstehen?
Jesus hat den Tod gefürchtet – aber er ging ihm nicht aus dem Weg. Suchte er die Konfrontation mit dem Tod, um ihn zu besiegen? Die Selbsterniedrigung Gottes bis zum Tod am Kreuz ist dann der Kern des Christentums. Es gibt Theologen, die das Opfer Jesu aus der christlichen Verkündigung streichen wollen und sagen „Reich Gottes, jetzt!“

An dem Abend wollen wir ins Gespräch darüber kommen, wie wir heute noch vom „Opfertod Jesu“ reden können oder liegt uns der Gedanke der Selbsthingabe näher, mit der er sich in das Unvermeidliche fügt?
Jede Epoche muss den Tod Jesu neu interpretieren, sich im Glauben neu aneignen. Das wollen wir im Gespräch miteinander versuchen.

Pfarrer Martin Müller

Bitte melden Sie sich  nach Möglichkeit im Pfarramt an. Eine spontane Teilnahme ist aber auch am Abend noch möglich.