Trinitatiszeit

Sonntag, 2. Oktober 2016   Erntedank
9.30 Uhr Gottesdienst zum Erntedankfest mit Abendmahl (Pfarrer Martin Müller) unter Mitwirkung des Kirchenchores und mit Verabschiedung von Mesner Rainer Weber – Kindergottesdienst

„Aller Augen warten auf dich und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.“
Psalm 145, 15

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Erntedankaltar
Äpfel und Nüsse, Kürbisse und Gurken, Brot und Trauben, aber auch der eine oder andere Liter Milch – der festlich geschmückte Erntealtar drückt den Dank für die Gaben Gottes aus. Herzstück des Erntedankaltars ist gerade in ländlichen Gemeinden die Erntekrone, die traditionell aus den vier Getreidesorten Roggen, Weizen, Hafer und Gerste gebunden wird.
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In städtischen Gebieten wird der Schmuck manchmal durch Handwerkserzeugnisse ergänzt – auch sie sind Früchte der Arbeit. Oft stiften ortsansässige Betriebe  – Gärtnereien, Bäckereien und die regionale Landwirtschaft den Altarschmuck – als Dank für den Ertrag im vergangenen Jahr.  Bereits aus dem Mittelalter stammt die Tradition, dass die Gaben des Erntealtars bedürftigen Mitbürgern zugute kommen: Sie werden an Obdachlosenheime oder Tafeln gespendet. Für Kinder gibt es zur Feier des Tages in manchen Familien einen kleinen „Ernteteller“ mit Obst. Aus Oberfranken stammt der Brauch des „Gott-sei-Dank-Brots“. Hier gestalten die Kirchengemeinden, am Erntedankfest Gottesdienste und Aktionen zusammen mit den örtlichen Bäckereien. Die Bäckereien machen mit bekannten Plakat und einer Brotmarke auf dem „Gott-sei-Dank-Brot“ auf die Botschaft der Aktion aufmerksam.
Quelle: Evangelisch-lutherische Kirche in Bayern

„GOTT SPRICHT: ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET.“   JES 66,13 (L)

Ankündigung

Sonntag, 9. Oktober 2016
17 Uhr  Konzert im Jahreskreis MODERNE ZEITEN im Gemeindesaal
Es wird herzlich eingeladen!

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Programm
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Die Pianistin Marina Palmer und die Flötistin Anja Weinberger